Firmen und Wirtschaft

Da die Ausbildung zum Werkstoffingenieur an der HTL Andorf sehr umfassend ist, das heißt, sowohl der Maschinenbau- als auch der Chemiebereich abgedeckt wird, stehen den Absolventen viele Beschäftigungsfelder offen. Die Möglichkeiten reichen hier von der Luft- und Raumfahrttechnologie über die Medizintechnik bis hin zur Umwelttechnik. Absolventen/innen sind sowohl im klassischen Maschinenbau als auch in Hightech-Betrieben, z.B. der Kunststoffverarbeitenden Industrie, sehr gefragt.

 

Bildungsberater

Mag. Martin Wastlbauer übt die Funktion des Bildungsberaters aus, der die Schüler/innen mit den Weiterbildungsmöglichkeiten an FH's und Universitäten vor allem in Österreich vertraut macht!

Online Lerntypentest

 

Fachhochschulen

Bei einigen FH's ist die Studiendauer bei facheinschlägiger Vorbildung (HTL) um ein Jahr verkürzt!
In OÖ stehen derzeit verschiedenste Studiengänge an vier Standorten (Linz, Wels, Hagenberg und Steyr) zur Verfügung. Facheinschlägig bietet die FH in Wels einen weiterführenden Studiengang (Bachelor/Master) Werkstofftechnik an.

 

Universitäten

Absolventen/innen von berufsbildenen höheren technischen Schulen haben die Zugangsberechtigung für alle Studien an allen Hochschulen Österreichs.
Auf universitärer Ebene kann eine Weiterbildung an der Universität Leoben in verschiedenen Bachelor- und Masterstudien (Kunststofftechnik, Werkstofftechnik,...) erfolgen.
An der JKU (Johannes Keppler Universität in Linz) kann Polymerchemie und ab dem Wintersemester 2009/2010 auch Kunststofftechnik studiert werden.